Tiere gegen Burn-Out

Dass Haustiere dem Menschen gut tun, ist allgemein bekannt – und akzeptiert. Häufig sind sie treue Begleiter über Jahre. Und oft haben sie einen festen Platz im Herzen ihrer Besitzer.

Allein schon diese emotionale Verbindung sorgt bei Männer und Frauen für Entspannung – gleichgültig, ob das Tier ein Begleiter im Alter ist oder für Abwechslung zum Berufsleben sorgt.

Mentale Fitness ist heutzutage häufig Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Tiere können dabei helfen.

Am nützlichsten sind ganz offensichtlich Hunde. Deswegen erlauben auch immer mehr Unternehmen, dass die geliebten Vierbeiner mit auf die Arbeit genommen werden. Laut der schwedischen Forscherin Linda Handlin tun diese Bürohunde sogar etwas für das Arbeitsklima. Denn: Das Liebes- und Bindungshormon Oxytocin wird nicht nur im zwischenmenschlichen Kontakt ausgeschüttet, sondern auch, wenn man seinen Hund streichelt. Und Oxytocin baut bekanntlich Stresshormone ab. Markus Beyer, Vorsitzender des Bundesverbandes Bürohund e.V., bringt es auf den Punkt: „Ein Hund im Büro ist ein natürlicher Weg, Burn-Outs zu vermeiden.“

Nun soll es ja Mitmenschen geben, die auf Hunde allergisch reagieren – im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Deshalb ist der Bürohund kein auf die Allgemeinheit zu übertragendes Modell.

Aber auch diese Mitarbeiten müssen nicht ohne Tiere auskommen. Experten gehen davon aus, dass sogar Fische, zu denen man eher selten eine emotionale Bindung aufbaut und die auch nicht beißen, eine beruhigende, meditative Wirkung auf den Halter haben. Man muss sie nur lang genug beobachten …

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